Almogran® 12,5 mg

  • Schneller Wirkeintritt bei Migräne (1),(2)
  • Almogran® bewirkt eine anhaltende Schmerzfreiheit (2), (3)
  • Almogran® ist gut verträglich (4)

ATC Code

N02CC05

Wirkstoff

Almotriptan in Form von Almotriptan(rac-(2R)-2-hydroxybutandioat)

Darreichungsform

Almogran® Filmtabletten sind weiße, runde, bikonvexe Filmtabletten.

Eine Tablette enthält 12,5 mg Almotriptan.
Sonstige Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1

Packungsgrößen:
3 Tabletten – PZN 1483118
6 Tabletten – PZN 1483130
7 Tabletten – PZN 3104115
14 Tabletten – PZN 3104421

Almogran® 12,5 mg Filmtablette.
Verschreibungspflichtig.

Zusammensetzung: Arzneil. wirksamer Bestandteil: 1 Tabl. Almogran 12,5 mg Filmtablette enthält 12,5 mg Almotriptan in Form von Almotriptan[rac-(2R)-2-hydroxybutandioat]. Sonstige Bestandteile: Mannitol (E 421) (Ph. Eur.), mikrokristalline Cellulose, Povidon K, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.). Überzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400, Carnaubawachs. Anwendungsgebiete: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit oder ohne Aura. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patienten mit Anamnese, Symptomen oder Zeichen ischämischer Herzkrankheit (Myokardinfarkt, Angina pectoris, belegte stumme Ischämie, Prinzmetal-Angina), schwerer Hypertonie und unkontrollierter leichter oder mittelschwerer Hypertonie. Patienten mit vorangegangener Apoplexie (CVA) oder temporärer Ischämie (TIA). Periphere Gefäßkrankheit. Gleichzeitige Verabreichung von Ergotamin, Ergotaminderivaten (einschl. Methysergid) und anderen 5-HT1B/1D-Agonisten. Schwere Leberfunktionsstörung. Schwangerschaft: Strenge Indikationsstellung.Vorsicht geboten. Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob die Substanz in die Muttermilch übergeht. Verordnung bei stillenden Frauen sorgsam abwägen. Arzneistoffaufnahme für das Kind kann minimiert werden, indem 24 Std. nach der Behandlung nicht gestillt wird. Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Somnolenz, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit. Geleg.: Parästhesien, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzklopfen, Engegefühl im Hals, Diarrhoe, Dyspepsie, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, Skelettschmerzen, Brustschmerzen, Schwäche. Sehr selten: Spasmen der Herzkranzgefäße, Myokardinfarkt und Tachykardie. Nicht bekannt: Anfälle, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Angioödem), anaphylaktische Reaktionen, visuelle Beeinträchtigung, verschwommenes Sehen, Intestinale Ischämie.

Stand der Information: Juli 2015
 

Almirall S.A., Spanien,

(1) Siehe Fachinformation Almotriptan. Stand August 2013: „In klinische Prüfungen setzte die Schmerzlinderung 30 Minuten nach Verabreichung ein.“
(2) Dahlöf et al., 2001
(3) Pascual., 2002
(4) Ferrari et al., 2001

Mitvertrieb:
Almirall Hermal GmbH D-21462 Reinbek
www.almirall.de E-Mail:info@almirall.de

  • Schneller Wirkeintritt bei Migräne (1),(2)
  • Almogran® bewirkt eine anhaltende Schmerzfreiheit (2), (3)
  • Almogran® ist gut verträglich (4)

ATC Code

N02CC05

Wirkstoff

Almotriptan in Form von Almotriptan(rac-(2R)-2-hydroxybutandioat)

Darreichungsform

Almogran® Filmtabletten sind weiße, runde, bikonvexe Filmtabletten.

Eine Tablette enthält 12,5 mg Almotriptan.
Sonstige Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1

Packungsgrößen:
3 Tabletten – PZN 1483118
6 Tabletten – PZN 1483130
7 Tabletten – PZN 3104115
14 Tabletten – PZN 3104421

Almogran® 12,5 mg Filmtablette.
Verschreibungspflichtig.

Zusammensetzung: Arzneil. wirksamer Bestandteil: 1 Tabl. Almogran 12,5 mg Filmtablette enthält 12,5 mg Almotriptan in Form von Almotriptan[rac-(2R)-2-hydroxybutandioat]. Sonstige Bestandteile: Mannitol (E 421) (Ph. Eur.), mikrokristalline Cellulose, Povidon K, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.). Überzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400, Carnaubawachs. Anwendungsgebiete: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit oder ohne Aura. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patienten mit Anamnese, Symptomen oder Zeichen ischämischer Herzkrankheit (Myokardinfarkt, Angina pectoris, belegte stumme Ischämie, Prinzmetal-Angina), schwerer Hypertonie und unkontrollierter leichter oder mittelschwerer Hypertonie. Patienten mit vorangegangener Apoplexie (CVA) oder temporärer Ischämie (TIA). Periphere Gefäßkrankheit. Gleichzeitige Verabreichung von Ergotamin, Ergotaminderivaten (einschl. Methysergid) und anderen 5-HT1B/1D-Agonisten. Schwere Leberfunktionsstörung. Schwangerschaft: Strenge Indikationsstellung.Vorsicht geboten. Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob die Substanz in die Muttermilch übergeht. Verordnung bei stillenden Frauen sorgsam abwägen. Arzneistoffaufnahme für das Kind kann minimiert werden, indem 24 Std. nach der Behandlung nicht gestillt wird. Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Somnolenz, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit. Geleg.: Parästhesien, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzklopfen, Engegefühl im Hals, Diarrhoe, Dyspepsie, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, Skelettschmerzen, Brustschmerzen, Schwäche. Sehr selten: Spasmen der Herzkranzgefäße, Myokardinfarkt und Tachykardie. Nicht bekannt: Anfälle, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Angioödem), anaphylaktische Reaktionen, visuelle Beeinträchtigung, verschwommenes Sehen, Intestinale Ischämie.

Stand der Information: Juli 2015
 

Almirall S.A., Spanien,

(1) Siehe Fachinformation Almotriptan. Stand August 2013: „In klinische Prüfungen setzte die Schmerzlinderung 30 Minuten nach Verabreichung ein.“
(2) Dahlöf et al., 2001
(3) Pascual., 2002
(4) Ferrari et al., 2001

Mitvertrieb:
Almirall Hermal GmbH D-21462 Reinbek
www.almirall.de E-Mail:info@almirall.de

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